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i.d.n.werkstatt
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Pädagogisches Konzept
Was tun wir und werden wir tun – die Umsetzung:
Wir, die Pfadfinderinnen und Pfadfinder vom Stamm Asgard Erlangen, befinden uns seit einigen Jahren in der Entwicklung und Vorbereitung dieses Konzeptes. Nachdem die Erlanger Stadtwerke AG (bisheriger Hauptsponsor) uns unser Grundstück am Waldrand nun auch langfristig überlassen hat, konnten wir neben der eigentlichen Jugendarbeit unserer Gruppe auch schon offene Kinder- u. Jugendarbeit anbieten. Ohne Unterstützung der Stadt Erlangen, nur durch Eigenleistung und mit der Unterstützung einiger Sponsoren haben wir ein großes Blockhaus gebaut, dass nun langsam immer mehr genutzt wird. Im Sommer 2005 fand hier zum ersten Mal eine Kooperation mit der Fa. Siemens statt. Wir boten für Kinder von Siemensmitarbeitern eine vierwöchige Ferienbetreuung (12+) an.
Langfristig ist unser Ziel viele Jugendliche und junge Erwachsene aber auch engagierte ältere Bürgerinnen und Bürger zu finden, die regelmäßig oder gelegentlich Arbeitsgruppen bilden, Workshops und Kurse anbieten, den Kindern der Stadt die Natur näher bringen und hier ihr Wissen und ihre Fähigkeiten weitergeben. Diese Angebote können dann „gebucht“ werden. Je nach Aufwand und Material werden Unkostenbeiträge verlangt oder nicht. Einzelne Kinder, kleine Gruppen, Schulklassen aus der Stadt und von auswärts nehmen entweder einzelne Angebote war, verbringen einen ganzen Tag oder eine Woche (Art Schullandheim im Zelt oder im Blockhaus) in der i.d.n.werkstatt.
Bislang finanzieren wir uns ausschließlich über Spenden und Sponsoren, für den Bau des Blockhauses kam erfreulicherweise Unterstützung von den Lions, den Rotariern, Siemens und anderen. Da hier auch in den nächsten Jahren unsere Gruppenarbeit stattfinden wird, mussten auch unsere Rücklagen herhalten. Finanzielle Mittel fehlen zur Zeit für den Bau und die Einrichtung der offenen Werkstatt, des Ateliers, der Töpferecke, des Backofens und des Schreib- u. Medienbüros. Hier ist die Raumfrage lösbar, aber die Werkzeuge und Sachmittel sind noch ein Problem.
Für die Weiterentwicklung der Konzeption und die langsame Verwirklichung der Idee gehen wir von fünf bis zehn ehrenamtlichen MitarbeiterInnen aus und streben eine bezahlte Halbtagsstelle zu deren Entlastung an. Die einzelnen „Bausteine“ die zu buchen sind, sind entweder kostenlos, hier auch in Kooperation mit städtischen und staatlichen Einrichtungen oder werden ehrenamtlich erbracht. An Honorarzahlungen ist bei regelmäßigen Betreuungen gedacht. Wir möchten auch weiterhin die Vereinsstruktur unserer Gruppe „BdP, LV Bayern e.V. Stamm Asgard“ beibehalten. Die Gründung eines eigenen Vereins halten wir für überflüssig. Es funktioniert gut so.
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