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Sponsoren
Das Projekt „Blockhaus für die Jugendarbeit“ wurde von folgenden Sponsoren unterstützt:
Erlanger Stadtwerke AG (Zählerstromkasten u. Stromanschluss) Lions, Erlangen-Hugenottenstadt (Scheck nach Benefizveranst. ......) Rotary, Erlangen (Material wie Dachbalken, Fenster etc. ....) Sägewerk Bauernschmitt, Eltmann (Fußboden) Gerberei Oechslen, Leutershausen (Schafwolle zur Isolierung) Architekturbüro Carl & Stärk, Erlangen (Planung und Baubetreuung) Manfred Kaul Ofenbau, Erlangen (Ofen) Fa. Kirch, Erlangen (Anschluss an die Kanalisation) Brief an Sponsoren Sonne und Wind (Isofloc Dachisolierung) Glaserei Gass (Isolierglas Türe) Fa. Wienerberger (Kamin) Solarpower GmbH Plauen (Brauchwasserkollektoren) GEWO-Bau Erlangen (Gasherd) Fa. Siemens
Viele der Kinder und Jugendlichen unseres Stammes beteiligten sich, mehr oder weniger aktiv, am Bau des Blockhauses und an der Neugestaltung des Stammesgrundstückes.
Von den aktiven Jugendleitern und Mitgliedern vom Stamm Asgard verdienen jedoch einige ein besondere Erwähnung.
Allen voran Konstantin Planert (Kostik), der auf ein Jahr bezahlter Arbeit als Zimmermann verzichtete und das Blockhaus zu „seiner“ persönlichen Aufgabe machte.
Dieter Carl stand als Architekt stets mit Rat aber auch mit Tat zur Seite und versuchte unser „Hau drauf und los“ in erfolgreiche Bahnen zu lenken.
Wichtig und hilfreich war auch die Unterstützung durch Helmut Wening, Stadtrat und rühriger Sponsorensucher, der mit unkonventionellen Ideen immer wieder mal antrieb und motivierte. Er war sich auch nicht zu schade, selbst auf Baustellen Dachziegel abzudecken oder die Türe auszubauen.
Detlef Salzmann bewerkstelligte mit seinem Fachwissen die Installation der Elektrik und sorgte stets für die richtigen Anschlüsse und Schalt- und Kabelnachschub.
Stefan und Andreas Ziermann verbrachten einen Großteil ihrer Freizeit auf der Baustelle und taten viel, trotz Abi und Geld verdienen, dafür, dass es weiter ging.
Die Familie Hofmann half uns mit drei Generationen (Stefan, Vater, Großvater) damit es mit Wasser und Abwasser zu einem glücklichen Ende kam.
Wir möchten ausdrücklich betonen, dass es uns gelungen ist dieses Projekt im Gesamtwert von etwa 80.000,-- Euro ohne einen Cent städtischen Zuschuss zu verwirklichen. Die Rücklagen des Stammes und viele kleine Einzelspenden, dass persönliche Engagement vieler, auch wenn es bei manchen nur ein paar Stunden waren.
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